Persönliches

Ich freue mich über Ihr Interesse an meiner Homepage, anbei finden Sie persönliche Stellungnahmen zu aktuellen Themen:

 

BĂŒndnis 90 - DIE GRÜNEN ebenfalls fĂŒr Thomas Eigstler!

In der Ausgabe des gemeindlichen Wochenblatts vom Fr, 9. Sep. 2016 und die der Allgäuer Zeitung am Sa, 10. Sep. 2016 spricht sich der Ortsverband von Bündnis 90 - DIE GRÜNEN eindeutig für die Unterstützung des Amtsinhabers Thomas Eigstler aus!
Sätze wie "Wir Grünen sprechen uns ausdrücklich für eine weitere Legislaturperiode mit Thomas Eigstler aus und werden ihn im Wahlkampf gerne aktiv unterstützen" und "Bei der letzten Wahl vor fünf Jahren stellten wir selbst einen Kandidaten, dieses Mal verzichten wir darauf, da aus unserer Sicht Thomas Eigstler die Gemeinde in der vergangenen Legislaturpersiode ökologisch und sozial vorangebracht hat" sind so klaren Aussagen, dass sich ein weiterer Kommentar erübrigt.
Ebenso zeigt der Satz "Da die Freie Wähler im Gemeinderat zu den wichtigen Themen keine grundsätzlich oppositionelle Haltung eingenommen haben, verwundert es uns, dass sie nun ihrem ehemaligen Kandidaten Thomas Eigstler das Vertrauen entziehen und eine eigene Kandidatin aufzstellen". Dem ist nichts mehr hinzuzufügen...

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Auf ein Wort: War es wirklich so ruhig?

Aus der Wahlkampfecke der Freien Wähler Partei wird immer wieder die Aussage befeuert , dass es in den letzten sechs Jahren kommunalpolitisch "allzu ruhig war und sich im Dorf wieder mehr bewegen müsste".
Wer in den Juli-Ausgaben des gemeindlichen Wochenblatts die Rückblicke auf die gemeindlichen Maßnahmen der letzten 5 Jahre liest wird sich über die Fülle an durchgeführten Maßnahmen und getätigten Investitionen wundern. Wer hat denn nun recht?
Tatsache ist: In Wiggensbach hat sich einiges bewegt und von Stillstand kann keine Rede sein!
Eine Meinung wird nicht besser oder gar richtig, nur weil sie regelmäßig gestreut wird. Die besten Beweise gegen solche einseitigen Aussagen sind geschaffene positive Tatsachen, und die liegen vor!

Petition abgelehnt - Markt handelt rechtmĂ€ĂŸig in der Bergstraße

Aus der Wahlkampfecke der Freien Wähler Partei wird im HIntergrund auch immer wieder eine 30 km/h-Zone in der Bergstraße in Ermengerst thematisiert, angetrieben durch den dort wohnenden Vorsitzenden und 2 amtsbekannten Anwohnern dieser Straße. Als Schreckgespenst bzw. Schuldiger für die deutliche Ablehnung im demokratisch gewählten Marktgemeinderat wird gerne auf den amtierenden Bürgermeister Thomas Eigstler verwiesen. Nun haben die Kläger eine schwere Schlappe erlitten!
Der Verkehrsausschuss des Bayerischen Landtags hat in seiner Sitzung am Do, 14. Juli 2016 nämlich die Einwendung eines Anwohners zur Ablehnung der Errichtung einer 30 km/h-Zone im Bereich An der Halde und Bergstraße in Ermengerst behandelt. Dabei wurde auf Grundlage einer ausführlichen Stellungnahme des Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr vom 6. Juni 2016 die Petition einstimmig (!) - d.h. von den Ausschussmitgliedern aller Fraktionen im Bayerischen Landtag (CSU, SPD, FW und Grüne) - abgelehnt.
Dies bedeutet, dass die Entscheidung der Marktgemeinde absolut rechtmäßig ist und sachgerecht getroffen wurde und dies nun eine neutrale Stelle auch bestätigt hat. Thomas Eigstler und sein Marktgemeinderat haben es nun schriftlich, dass sie in dieser Sache alles richtig gemacht haben!

Wo bleibt die sachliche Diskussion der Freien WĂ€hler?

Mit dem Pressebericht der Allgäuer Zeitung vom 17. Juni 2016 (siehe Anlage) wird als Berichterstattung über die Beratung im Marktgemeinderat am Mo, 13. Juni 2016 kolportiert, dass die Entscheidung über die streckenbezogene Geschwindigkeitsbeschränkung vor dem Kapellengarten ein "Gschmäckle" habe. Ja geht`s denn noch, Herr Deuschle?!?
In den Jahren 2014 und 2015 gab es im Marktgemeinderat immer wieder Einzelstimmen, welche dort von dem Kapellengarten eine Geschwindigkeitsbeschränkung zum Schutze der unzweifelhaft schwächeren älteren Verkehrsteilnehmer für mehr als sinnvoll hielten. Selbst nach einer Bürgeranfrage eines bekannten Leserbriefschreibers aus Ermengerst musste der Marktgemeinderat mangels vorhandener Rechtslage den Wunsch ablehnen. Nun wird es diese Rechtslage bald geben und auf einmal sollen wir nicht mehr sachlich darüber sprechen - obwohl es alle wollen - nur weil eine Bürgermeisterwahl ansteht?
Damit wurde mehr als deutlich, dass sich nur die Freien Wähler im hektischen Wahlkampfmodus befinden und dabei vergessen, dass es bis zum 23. Okt. 2016 noch viele Entscheidungen auf der Sachebene zu fällen sind.
Übrigens, zum Schluss noch die nicht ganz unwesentlichen Fakten: Der von Thomas Eigstler eingebrachte Beschlussvorschlag wurde mit einer deutlichen Mehrheit von 15 : 2 Stimmen angenommen (Die beiden Gegenstimmen waren nur gegen den Zeitpunkt der Entscheidung?!?)

Kein guter Stil der örtlichen Freien WÀhler!

Mit dem Wochenblattbericht am 6. Mai 2016 und dem Pressebericht der Allgäuer Zeitung vom 3. Juni 2016 wurde bekannt, dass die örtliche Freie Wähler Partei zur Bürgermeisterwahl am 23. Okt. 2016 einen oder eine Gegenkandidaten/in aufstellen werden. Diese Entscheidung ist demokratisch legitim und nicht zu beanstanden, die Art und Weise sowie der Stil der Kommunikation spricht jedoch für keinen guten Stil!
Bis zum heutigen Tag hat kein Verantwortlicher der Freien Wähler Partei die beschriebene "erhebliche Unzufriedenheit" und die daraus resultierende Entscheidung für einen eigenen Kandidaten in einem persönlichen Gespräch dem amtierenden Bürgermeister Thomas Eigstler mitgeteilt. Es wird ja gar nicht erwartet, dass diese Entscheidung begründet wird, aber ein kurzes Gespräch unter vier Augen ist wirklich nicht zuviel verlangt. Schade, der wer eine offene Kommunikation erwartet und auch erhält, aber selbst nicht vorlebt, ist unglaubwürdig.

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